Design-Prinzipien
Datenmodell zuerst
Abschnitt betitelt „Datenmodell zuerst“Journey-Werkzeuge wachsen häufig von der Karte her: Zu jeder neuen Anforderung kommt ein neuer Kartentyp, eine neue Ansicht, eine neue Einstellung. Nach einigen Jahren entstehen so Systeme mit vielen Bausteinen, Rollen und Konfigurationsebenen, die schwer zu erlernen sind.
Das Journey Lab geht umgekehrt vor: Zuerst steht ein sauberes Datenmodell (CJRM), die Karte ist eine Ansicht darauf. Neue Funktionen bilden auf bestehende Objekte ab, statt neue Strukturen zu erzeugen. Die Bausteine sind ein Beispiel dafür.
Eine Ebene der Bedienung
Abschnitt betitelt „Eine Ebene der Bedienung“Es gibt eine Kontrollleiste und ein Fenster je Aufgabe, keine parallelen Navigationsebenen. Ein Baustein hat einen Ort, an dem er angelegt und geändert wird.
Erfassen im Gespräch
Abschnitt betitelt „Erfassen im Gespräch“Die Erfassung folgt der Art, wie Menschen Erfahrungen erzählen: gesprochen, in großen Fragen, vom Groben zum Feinen. Die Karte entsteht dabei vor den Augen. Formulare sind ein Nebenweg. Die methodische Begründung steht unter Erfassungsmethodik.
Vorschläge statt Vorgaben
Abschnitt betitelt „Vorschläge statt Vorgaben“Die Auswertung ist ein Vorschlag, den jede Person korrigieren kann. Nichts wird erfunden: Was nicht gesagt wurde, wird nachgefragt, nicht eingetragen.
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